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LSI-Rechner — Deutschland

Metrisch Standard: °C, mg/L. DIN 19643 empfiehlt LSI nah an 0 (±0,3).

Wasser kann „perfekten" pH haben und trotzdem Becken angreifen oder Heizung verkalken. LSI fasst 5 Messwerte zu einem Urteil zusammen. Reine Planungszahl — dosiert nichts.

DIN 19643 Ideal: 7,0–7,4. Größter, schnellster LSI-Hebel.

Ideal 200–400 mg/L. Niedriges Calcium ist die häufigste Ursache für korrosiven LSI.

DIN 19643 Ideal: 80–130 mg/L.

Über 30 mg/L korrigieren wir Alkalinität automatisch (Taylor CYA/3-Regel). 0 eingeben wenn unstabilisiert.

Frischwasser ≈ 500. Salzpools ≈ 3000–4000. Kleinster Hebel — Schätzung reicht.

Ergebnis lesen

  • • −0,3 bis +0,3 — ausgeglichen, ideal nah an 0 (DIN 19643)
  • • Unter −0,3 — korrosiv: greift Becken und Metall an
  • • Über +0,3 — kalkbildend: belegt Fliesen, Zelle, Heizung
  • • pH bewegt LSI am schnellsten (±0,1 → ±0,1)
  • • Warmes Wasser treibt LSI hoch — jede Saison neu prüfen

Grenzen des LSI

  • • Prognostiziert keine Metallkorrosion — das sind pH + Salze + Oxidantien
  • • Nie pH/TA außerhalb der Normbereiche treiben, um 0,0 zu jagen
  • • Folie/GFK: LSI ist zweitrangig — CH niedrig halten, kein Calcium zum LSI-Fix zugeben

Nächster Schritt

LSI sagt welchen Hebel ziehen. Dosierungen stehen im Wasserchemie-Rechner.

Exakte Dosierungen →